DJK-SV Phönix Schifferstadt

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Mainz, 08.03.2026


Nach 2:0 zum Auftakt gegen Mutterstadt ist damit der perfekte Start ins Jahr 2026 geglückt, was Schwall sehr zufrieden in die Zukunft blicken lässt.

Beim 2:0-Erfolg über Mutterstadt erfreute er sich daran, "dass die null stand. Aber auch kämpferisch haben wir gut dagegengehalten.“ Manko sei einmal mehr die Chancenverwertung gewesen. Das kann auch gerne mal 5:0 oder 6:0 ausgehen“, erklärte der im Sommer frisch installierte Coach.


Auch in Mainz stimmte dieser Einsatz vor allem in der Schlussphase, als die Gastgeber in Überzahl nach Gelb-Rot gegen Felix Kuhn (63.) anrannten, während die Schifferstadter Chancenverwertung vor allem vor der Pause abermals Wünsche offen ließ.

Schwall hatte "eine sehr spielstarke Mannschaft, die mit Mao Koyama einen Stürmer aus dem oberen Regal der Liga hat“, erwartet. Koyama traf schon 13-mal in dieser Runde, nur der Grünstadter Marco Sorg (15) war erfolgreicher. Doch die ersten 20 Minuten gehörten den stark ersatzgeschwächt angereisten Gästen vom Phönix.

In Milos Pitulic fehlte Schwall "ein Schlüsselspieler, der das gegen Mutterstadt überragend gemacht, seine Zweikämpfe gewonnen, Bälle abgelaufen und Ruhe ausgestrahlt hat.“ Allerdings hat sich der Innenverteidiger im Sprint eine Verletzung am Muskel zugezogen und muss zunächst pausieren. Weil auch Marvin Folz passen musste, bildeten Tobias Riemer und der A-Jugendliche Niklas Gimbel die neue Innenverteidigung.

Zudem fehlte Schwall Dominik Strohmeier, der sich gegen Mutterstadt verletzt hatte und bei dem im Krankenhaus eine starke Prellung festgestellt wurde. Felix Perplies, Schütze des Ausgleichs beim 1:1 im Hinspiel, stand hingegen wieder im Kader, hatte aber Trainingsrückstand. Dafür musste Marc-Lucas Lechner aussetzen, der sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Khalid Balisani fehlte wegen Abiturprüfungen. Daher nahm Schwall neben Gimbel in Darius-Stefan Constantin einen weiteren A-Jugendliche mit nach Weisenau.


Der zweite Winterneuzugang, Luka Stanisic, zog dort die Fäden, nachdem ihm gegen Mutterstadt noch nicht alles gelungen war: „Er hat ja seine Erfahrung eingebracht, das Spiel gelenkt, Gegner auf sich gezogen, ist die richtigen Wege gegangen", betonte Schwall, dessen Team nach einer Ecke des neuen Spielmachers, die SVW-Torwart Markus Merker unterlief, in Führung ging.

Am langen Pfosten drückte Riemer den Ball über die Linie, Mainzer Rettungsversuche kamen zu spät (2.). Nach 25 Minuten kam Mainz ins Spiel, wurde besser, es schien sich zu rächen, dass Phönix weitere gute Chancen ausgelassen hatte. Doch diesmal war das Spielglück aufseiten der Pfälzer, denn in diese Phase hinein fand Cedric Rodach mit einer Flanke Luca Krämer, der aus sechs Metern per Kopf auf 0:2 stellte (39.).

Nach der Pause rollte das Spiel nur noch Richtung Phönix-Tor, doch Mainz fehlte die Zielstrebigkeit und Durchschlagskraft, auch in Überzahl. Denn dort fehlte genau das, was Stanisic bei den Gästen war: die ordnende Hand im Mittelfeld. Ein langer Ball auf Krämer, der seinen Gegenspieler stark aussteigen ließ und dann aus kurzer Entfernung freie Bahn hatte, führte gar zum 0:3 (74.). 

Nachdem quasi im Gegenzug nach einer Flanke und einer Brustablage eines Mainzer Dominik Higi den 1:3-Anschlusstreffer erzielt hatte (75.), rannten die Gastgeber weiter an, allerdings kopf-, ideen- und erfolglos. 


Mathias Meyer

Freier Journalist

Schifferstadt, 01.03.2026


DJK-SV Phönix Schifferstadt erwischte einen Auftakt nach Maß ins neue Fußballjahr.

Im Derby gegen die FG 08 Mutterstadt sprang ein verdienter 2:0 (1:0)-Erfolg heraus. In der Landesliga-Tabelle verlässt Phönix als Rangzwölfter die Abstiegszone.

Beiden Teams war zu Spielbeginn vor einer guten Kulisse von 216 Zuschauern die Nervosität anzumerken.

Die Gäste verlegten sich von Beginn an aufs Verteidigen, sie wollten vor allem die Räume von Phönix-Angreifer Luca Krämer einengen, um ihn nicht zur Geltung kommen zu lassen und wären wohl mit einer torlosen Partie zufrieden abgereist.

Auch in Mainz stimmte dieser Einsatz vor allem in der Schlussphase, als die Gastgeber in Überzahl nach Gelb-Rot gegen Felix Kuhn (63.) anrannten, während die Schifferstadter Chancenverwertung vor allem vor der Pause abermals Wünsche offen ließ.

Schwall hatte "eine sehr spielstarke Mannschaft, die mit Mao Koyama einen Stürmer aus dem oberen Regal der Liga hat“, erwartet. Koyama traf schon 13-mal in dieser Runde, nur der Grünstadter Marco Sorg (15) war erfolgreicher. Doch die ersten 20 Minuten gehörten den stark ersatzgeschwächt angereisten Gästen vom Phönix. In Milos Pitulic fehlte Schwall "ein Schlüsselspieler, der das gegen Mutterstadt überragend gemacht, seine Zweikämpfe gewonnen, Bälle abgelaufen und Ruhe ausgestrahlt hat.“ Allerdings hat sich der Innenverteidiger im Sprint eine Verletzung am Muskel zugezogen und muss zunächst pausieren. Weil auch Marvin Folz passen musste, bildeten Tobias Riemer und der A-Jugendliche Niklas Gimbel die neue Innenverteidigung.

Zudem fehlte Schwall Dominik Strohmeier, der sich gegen Mutterstadt verletzt hatte und bei dem im Krankenhaus eine starke Prellung festgestellt wurde. Felix Perplies, Schütze des Ausgleichs beim 1:1 im Hinspiel, stand hingegen wieder im Kader, hatte aber Trainingsrückstand. Dafür musste Marc-Lucas Lechner aussetzen, der sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Khalid Balisani fehlte wegen Abiturprüfungen. Daher nahm Schwall neben Gimbel in Darius-Stefan Constantin einen weiteren A-Jugendliche mit nach Weisenau.

Der zweite Winterneuzugang, Luka Stanisic, zog dort die Fäden, nachdem ihm gegen Mutterstadt noch nicht alles gelungen war: „Er hat ja seine Erfahrung eingebracht, das Spiel gelenkt, Gegner auf sich gezogen, ist die richtigen Wege gegangen", betonte Schwall, dessen Team nach einer Ecke des neuen Spielmachers, die SVW-Torwart Markus Merker unterlief, in Führung ging. Am langen Pfosten drückte Riemer den Ball über die Linie, Mainzer Rettungsversuche kamen zu spät (2.). Nach 25 Minuten kam Mainz ins Spiel, wurde besser, es schien sich zu rächen, dass Phönix weitere gute Chancen ausgelassen hatte. Doch diesmal war das Spielglück aufseiten der Pfälzer, denn in diese Phase hinein fand Cedric Rodach mit einer Flanke Luca Krämer, der aus sechs Metern per Kopf auf 0:2 stellte (39.).

Nach der Pause rollte das Spiel nur noch Richtung Phönix-Tor, doch Mainz fehlte die Zielstrebigkeit und Durchschlagskraft, auch in Überzahl. Denn dort fehlte genau das, was Stanisic bei den Gästen war: die ordnende Hand im Mittelfeld. Ein langer Ball auf Krämer, der seinen Gegenspieler stark aussteigen ließ und dann aus kurzer Entfernung freie Bahn hatte, führte gar zum 0:3 (74.). 

Nachdem quasi im Gegenzug nach einer Flanke und einer Brustablage eines Mainzer Dominik Higi den 1:3-Anschlusstreffer erzielt hatte (75.), rannten die Gastgeber weiter an, allerdings kopf-, ideen- und erfolglos. 


Mathias Meyer

Freier Journalist

Schifferstadt, 20.01.2026


Auch im Jahr 2026 ist bei der DJK SV Phönix Schifferstadt abseits des Fußballspielbetriebs wieder einiges geboten.

Von traditionellen Festen über Turniere bis hin zu geselligen Veranstaltungen – unser Verein lebt Gemeinschaft, Engagement und Zusammenhalt.

In der Grafik findet ihr alle Termine unserer Vereinsaktivitäten 2026 auf einen Blick.

👉 Bitte tragt euch die Termine frühzeitig in euren Kalender ein.


Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, Helferinnen und Helfer sowie schöne 

gemeinsame Stunden bei unseren Veranstaltungen!


Euer Phönix-Team 🖤🤍

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Liebe Vereinsmitglieder,


als stolzer Sponsor von unserem DJK-SV Phönix Schifferstadt möchten wir als Generalagentur der Versicherungskammer Bayern nicht nur den Sport unterstützen, sondern auch euch

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Mit sportlichen Grüßen

Mark Fischer – Agenturinhaber


Generalagentur Mark Fischer 

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67105 Schifferstadt

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